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28.10.09 KOLUMNE: 9mm Mittagspausenphilosophie - Teil 154
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Geschrieben von Genom   
Mittwoch, 28. Oktober 2009

Liebe Männer: Legen sie bitte schon vor dem Lesen dieser Kolumne ihre Hände schützend in den Schoß und halten sie gut fest. ;-)

Naumburg - Leipzig - Naumburg

Wo soll man anfangen?
Am Nachmittag gab’s unterwegs noch schön Kaffee, als die Mädels ihren Shoppinggelüsten nachkommen konnten. Dann waren wir auf dieser Studentenparty in Leipzig, die Schmerzen wurden stärker.
Ich wollte gehen, meine Freundin nicht. Nun ja, Kumpel geschnappt, Auto geholt. Notaufname. Juhu.
Blutabnahme ging nicht auf Anhieb, also hatte ich zwei Venenverweilkanülen in mir drin stecken. Blutprobe, Urinprobe, weiter ging's. Der Internist war noch sehr human, ein bisschen den Bauch abgetastet und das war es. Ich mag Internisten.
Nun wurde ich zu einem Urologen geschickt. Der war recht witzig - da hatte ich noch nicht vor ihm den Kopf abzureißen. Der Weg zu ihm war auch recht nett, nach 15 Minuten hatten wir ihn auch tatsächlich gefunden. Mein Kumpel stets bei mir... derselbe übrigens, wie auch in meiner Kolumne "
Erfurt - Weimar - Erfurt".

Nun ja, der Urologe wollte dann, dass ich komplett blank ziehe. OK, wer Schmerzen hat, der steckt das weg. Aber dann… ! Beschreiben wir es so: Wenn man mit zwei Fingern an den Hoden vorbei fährt und Stränge und Sehnen, die die Evolution da unten versteckt hat, gegen die Bauchhöhle drückt, dann macht das keinen Spaß mehr. Es schmerzt.
Nach der Aufforderung "Bitte mal Bauch anspannen.", wusste ich, dass es noch mehr weh tun kann. Er sagte mir dann nach ca. 20 min Untersuchung, dass es ein Leistenbruch sei. Juhu.
Wenigstens machte er sich aber wieder bei mir beliebt, da er mir starke Schmerzmittel gab. Leider war die Wirkung nach einer Stunde schon wieder verflogen und der herrliche Schmerz in meiner Leiste konnte wieder aufflammen, wie die Salsa beim Wiederaustritt aus dem System...

Dann wurde ich zurück zur Notaufnahme geschickt. Mein Kumpel musste sich auch noch die Hand in einer Tür einklemmen... Blutblase, Blitz und Karussell inklusive.

Dann folgte der Chirurg. Der war mir unsympathisch. Lag wohl daran, dass er dieselbe Untersuchung machte, wie der Urologe, nur das ich bei ihm stehen bleiben sollte. Es folgte drei, vier mal der Satz "Bitte gerade stehen bleiben." - Schönen Dank.

23 Uhr kam ich rein, 03:30 konnte ich wieder raus.

Diese Woche muss ich mir nur noch meinen Fuß operieren lassen und dann ist die Woche auch wieder geschafft.

Genom

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